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		<title>Veggies-MedUni Wien - Specials</title>
		<description><![CDATA[]]></description>
		<link>https://www.veggies-wien.at/index.php/specials</link>
		<lastBuildDate>Mon, 27 May 2024 17:04:05 +0000</lastBuildDate>
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		<managingEditor>veggies@meduniwien.ac.at (Veggies-Wien.at)</managingEditor>
		<item>
			<title>Anti-Heuschnupfen-Suppe</title>
			<link>https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/168-anti-heuschnupfen-suppe</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/168-anti-heuschnupfen-suppe</guid>
			<description><![CDATA[<p><strong>Zutaten für 2-3 Personen:</strong></p>
<ul>
<li>1 Zwiebel, geschält und mittelgrob gewürfelt</li>
<li>3-4 Knoblauchzehen, geschält und in Scheibchen geschnitten</li>
<li>2-3 Tassen Gemüsebrühe</li>
<li>1 Tasse Brokkoli, gewaschen und in kleinere Stücke geschnitten</li>
<li>1 Tasse Brennnesselblätter (notfalls getrocknete Blätter vom Brennnesseltee)</li>
<li>½ Tasse Staudensellerie, gewaschen und in kleinere Stücke geschnitten</li>
<li>1 Tasse mit gemischtem grünem Blattgemüse (z.B. Spinatblätter), gewaschen und klein geschnitten</li>
<li>etwas frischer Thymian</li>
<li>Petersilie, gewaschen und gehackt</li>
<li>Himalaya-Salz, Pfeffer, Kurkuma etc. (Gewürze nach Geschmack)</li>
</ul>
<hr />
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Zwiebel und Knoblauch in einem Topf mit 2-3 Tassen Gemüsebrühe etwa 2-3 Minuten köcheln lassen.<br />Nun eine Tasse mit gehacktem Brokkoli hinzufügen und die Mischung fünf Minuten lang kochen lassen.<br />Dann eine Tasse Brennnesselblätter hinzugeben, eine halbe Tasse mit gehacktem Staudensellerie, eine Tasse mit gemischtem grünem Blattgemüse sowie etwas frischen Thymian und die Suppe erneut für 3 bis 5 Minuten kochen (ggf. noch Wasser hinzufügen).<br />Die Suppe nun im Mixer oder mit dem Pürierstab fein pürieren.<br />Zum Schluss gehackte Petersilie hinzufügen und die Suppe nach Geschmack würzen, etwa mit Himalaya-Salz, Pfeffer, Kurkuma etc. (frei nach Geschmack). Fertig!<br /><br /><strong>Tipp!</strong><br />Bestimmte Lebensmittel – beispielsweise solche mit reichlich Vitamin C und Folsäure - können besonders jene Entzündungsprozesse lindern, die mit allergischen Symptomen einhergehen. Bestimmte Kräuter sind darüber hinaus ähnlich wirksam wie Anti-Allergie-Medikamente.<br />Quercetin ist ein weiterer kraftvoller Pflanzenstoff, der als Mittel gegen Allergien dienen kann und ganz ähnlich wie Antihistamine wirkt. Zu den Lebensmitteln, die besonders reich an Quercetin sind, gehören Zwiebeln, Knoblauch und Äpfel.<br />Auch Petersilie gehört zu jenen Lebensmitteln, welche die Ausschüttung von allergieauslösenden Histaminen verhindern kann (Michael Castleman, "The New Healing Herbs: The Essential Guide to More Than 125 of Nature's Most Potent Herbal Remedies“ ( Rodale Books, 2009)).<br /><br />Adaptiert nach einem Rezept und Informationen von Zentrum der Gesundheit (http://www.zentrum-der-gesundheit.de/lebensmittel-gegen-heuschnupfen-ia.html) vom 21.04.2016.</p>]]></description>
			<author>veggies@meduniwien.ac.at (Tanja)</author>
			<category>Specials</category>
			<pubDate>Sun, 15 Jan 2017 16:26:34 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bärlauch: Tipps für erfolgreiches Sammeln</title>
			<link>https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/84-baerlauch-tipps-fuer-erfolgreiches-sammeln</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/84-baerlauch-tipps-fuer-erfolgreiches-sammeln</guid>
			<description><![CDATA[<p> </p>
<p class="bodytext">Bärlauch besitzt einen kräftigen Knoblauchduft und diesen riecht man im Frühling in Wäldern, Parks und Gärten.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Die beste Bärlauch-Erntezeit ist je nach Wetterlage von Mitte März bis Mai.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Auch die Blütenknospen und die sternförmigen Bärlauchblüten sind essbar: Die Blüten des Barlachs eignen sich zum Garnieren, die Knospen kann man genau wie die Blätter verwenden.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Frisch geerntet schmeckt Bärlauch am besten. Der Morgen, nachdem der Tau getrocknet ist, ist die beste Zeit zum Ernten, denn dann ist der Bärlauch am saftigsten.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Schneiden Sie die Pflanzenteile vorsichtig mit einer Schere ab, nicht reißen oder rupfen.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Das Aroma bleibt gut erhalten, wenn Sie den gesammelten Bärlauch im luftigen Korb oder Stoffbeutel transportieren.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext"><b>Bärlauch erkennen:</b> Achtung Verwechslungsgefahr!<br />Die Blätter vom Bärlauch sehen den Blättern der giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlosen sehr ähnlich. =&gt; Riechen Sie daher beim Sammeln immer am Bärlauch: Reiben Sie ein Bärlauchblatt zwischen den Fingern – wenn Sie dann den kräftigen, knoblauchartigen Geruch des Bärlauchs vernehmen, können Sie ihn bedenkenlos sammeln.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Tipps von <a class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" href="http://www.kuechengoetter.de/baerlauch/baerlauch-sammeln.html" target="_blank">kuechengoetter.de</a>.</p>]]></description>
			<author>veggies@meduniwien.ac.at (admin)</author>
			<category>Specials</category>
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 19:26:11 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kürbis-Sandwich mit Erdnussbutter</title>
			<link>https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/130-kuerbis-sandwich-mit-erdnussbutter</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/130-kuerbis-sandwich-mit-erdnussbutter</guid>
			<description><![CDATA[<p> </p>
<p class="bodytext"><b>Zutaten für 2 Personen</b></p>
<ul>
<li>400 g Hokkaido-Kürbis*</li>
<li>2 EL Kokosöl</li>
<li>30-40 g Vollrohrzucker</li>
<li>2 Bio-Orangen</li>
<li>2-3 EL Apfelessig</li>
<li>1 Stange Zimt</li>
<li>½ Vanilleschote</li>
<li>½ – 1 TL Ingwerabrieb oder Ingwerpulver</li>
<li>1 Prise Himalaya-Salz</li>
<li>4 Scheiben Vollkorntoast</li>
<li>Erdnussbutter oder Mandelmus oder Cashewmus</li>
<li>einige geröstete Kürbiskerne<br /><br /></li>
</ul>
<hr />
<p> </p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p> </p>
<p class="bodytext">Den Hokkaido-Kürbis vierteln, entkernen und in kleine Würfel schneiden (siehe* - er muss nicht notwendigerweise geschält werden, kann aber natürlich, je nach Wunsch). Die Kürbiswürfel im Kokosöl bei mittlerer Hitze andünsten. Den Vollrohrzucker zugeben und langsam karamellisieren lassen.<br />Mit dem frisch gepressten Orangensaft und dem Apfelessig ablöschen. Die Stange Zimt sowie das Mark der Vanilleschote zugeben und alles für etwa 20 Minuten bei kleiner Hitze weich köcheln lassen. Anschließend die Gewürze entfernen.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Kürbis mit der Gabel oder einem Erdäpfelstampfer zu grobem Püree pressen (es können ruhig noch kleinere, würfelige Stückchen vorhanden sein). Zum Schluss mit etwas Ingwer und einer Prise Salz abschmecken.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Den Vollkorntoast anrösten oder toasten, die untere Hälfte mit Erdnussbutter (oder Mandel- oder Cashewmus) bestreichen und üppig mit dem Kürbispüree sowie einigen gerösteten Kürbiskernen belegen. Mit einer zweiten Scheibe Toast bedecken – fertig!</p>
<p> </p>
<p class="bodytext"><b>*Tipp!</b> Hokkaido-Kürbis ist der einzige Kürbis, den man nicht schälen muss. Die geputzten Kerne können außerdem im Ofen geröstet werden.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Adaptiert nach einem Rezept aus „Clean Eating to go: 50 natürliche und gesunde Rezepte für unterwegs“ von Anton Enns und Michael Weckerle, ISBN 978-3863555504.</p>]]></description>
			<author>veggies@meduniwien.ac.at (admin)</author>
			<category>Specials</category>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 14:55:51 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Maroni geröstet und als pikanter Aufstrich</title>
			<link>https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/131-maroni-geroestet-und-als-pikanter-aufstrich</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/131-maroni-geroestet-und-als-pikanter-aufstrich</guid>
			<description><![CDATA[<p> </p>
<p class="bodytext">Maroni (= Esskastanien) bestechen durch ihre enorme Vielfalt an Inhaltsstoffen: wertvolle Kohlenhydrate, hochwertiges Eiweiß, Ballaststoffe sowie unzählige Vitamine und Mineralstoffe. Man findet hier also nahezu alle (lebens)wichtigen Nährstoffe mit köstlichem Geschmack vereint.</p>
<h4>Maroni geröstet:</h4>
<p class="bodytext">Bei der Zubereitung im Ofen ritzt man die Maroni kreuzweise ein und röstet sie im vorgeheizten Backrohr bei 200°C etwa 10-15 Minuten im Ofen. Wenn sich die Schale nach außen wölbt, sind sie fertig. Im Anschluss befreit man sie von Schale sowie Haut. Nun entweder genießen oder weiterverarbeiten: in Suppen, Salaten, zu Rotkraut, zu Mus oder zu einem leckeren Dessert.</p>
<p class="bodytext">Adaptiert nach einem Rezept von <a class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" href="https://www.veganblatt.com/heimische-superfoods-maroni" target="_blank">Veganblatt</a>.</p>
<h4>Pikanter Maroni-Aufstrich:</h4>
<p class="bodytext"><b>Zutaten für für ca. 350 g Aufstrich</b></p>
<ul>
<li>150 g Räuchertofu</li>
<li>80 - 100 ml Sojamilch (oder anderer Pflanzen-Drink)</li>
<li>100 g Maroni</li>
<li>1 EL Olivenöl</li>
<li>1 EL Gomasio (= Sesamsalz: erhältlich im Reformhaus oder bei Merkur)</li>
<li>½ - 1 EL Zitronensaft</li>
<li>1 Prise Pfeffer</li>
<li>je 1 Prise Curry und Koriander<br /><br /></li>
</ul>
<hr />
<p> </p>
<h4>Zubereitung</h4>
<p class="bodytext">Die Maroni kreuzweise an den flachen Seiten einschneiden und bei 150°C für etwa 40 Minuten in den Backofen geben (oder bei 200°C etwa 10-15 Minuten) – dazwischen gelegentlich darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden. Wenn sich die Schale nach außen wölbt, sind sie fertig. Anschließend schälen.</p>
<p class="bodytext">Den Räuchertofu mit einer Gabel zerkrümeln (oder sehr festen Tofu mit einem Messer klein würfeln) und zusammen mit den Maroni sowie allen anderen Zutaten inklusive der Gewürze in einem Mixer zu einer feinen Paste pürieren.</p>
<p class="bodytext"><b>Tipp!</b> Gute Früchte erkennt man an einer glänzenden, glatten Schale. Zu beachten ist dabei, dass die Maroni keine Wurmlöcher aufweisen. Wer ganz sicher gehen will, legt die sie in eine Schale mit lauwarmem Wasser: Die schwimmenden Edelkastanien sind nicht mehr essbar und sollten entsorgt werden.</p>
<p> </p>
<p class="bodytext">Adaptiert nach einem Rezept von <a class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pikanter-esskastanien-aufstrich.html" target="_blank">Zentrum der Gesundheit</a> (mit Foto).</p>]]></description>
			<author>veggies@meduniwien.ac.at (admin)</author>
			<category>Specials</category>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 14:56:26 +0000</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schwarzer Rettich: Suppe und Hustensaft</title>
			<link>https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/169-schwarzer-rettich-suppe-und-hustensaft</link>
			<guid isPermaLink="true">https://www.veggies-wien.at/index.php/specials/169-schwarzer-rettich-suppe-und-hustensaft</guid>
			<description><![CDATA[<p> </p>
<h4><strong>1) Rettich-Kartoffel Suppe:</strong></h4>
<p class="bodytext"> <b>Zutaten für 4 Portionen</b></p>
<ul>
<li>600 g Kartoffeln</li>
<li>300 g Rettich, schwarzer oder weißer</li>
<li>2-3 Knoblauchzehen</li>
<li>Olivenöl oder Kokosöl</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>800 ml Gemüsebrühe</li>
<li>1/8 l Weißwein (kann auch weggelassen bzw. durch Gemüsebrühe ersetzt werden)</li>
<li>200 ml (Pflanzen-)Obers, z.B. Cuisine Coconut</li>
<li>1 TL Himalaya-Salz</li>
<li>1 Prise Pfeffer</li>
<li>4 EL Schnittlauchröllchen</li>
</ul>
<p class="bodytext"><b>Zubereitung</b></p>
<p class="bodytext">Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel ebenfalls schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und pressen.<br /><br />Das Pflanzenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebelwürfel, Knoblauch und Kartoffeln hineingeben und andünsten. Salzen, pfeffern und mit Weißwein ablöschen. Das Ganze so lange offen köcheln lassen, bis der Weißwein verdunstet ist (gelegentlich umrühren).<br />Dann mit Gemüsebrühe aufgießen und zugedeckt so lange köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind (ca. 15 Minuten).<br /><br />Inzwischen den Rettich schälen und in dünne Scheiben schneiden. Zu den Kartoffeln geben und einige Minuten mitkochen. Das Obers hinzufügen und alles pürieren, ggf. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Jede Portion mit frischen Schnittlauchröllchen garnieren und heiß servieren.<br /><br />Adaptiert nach einem Rezept von <a class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" href="http://www.chefkoch.de/rezepte/639611164956214/Rettich-Kartoffel-Suppe.html" target="_blank">chefkoch.de</a>.</p>
<p> </p>
<hr />
<p> </p>
<h4>2) Rettich-Sirup für die Atemwege</h4>
<p class="bodytext"> Sirup aus dem schwarzen Rettich ist ein altbekanntes und bewährtes Hausmittel gegen Husten und weitere Atemwegserkrankungen. Das Prinzip dieses Sirups beruht darauf, dass der Zucker die Feuchtigkeit aus dem Rettich herauszieht und somit auch dessen wertvollen Wirkstoffe. Der Zucker wird flüssig und enthält damit die heilkräftigen Stoffe des Rettichs.<br /><img style="float: right;" src="https://www.veggies-wien.at/images/Rezepte/Schwarzer-Rettich-Hustensaft_TwilightArtPictures_shutterstock.jpg" alt="" width="153" height="230" /><br /><b>Zutaten und Zubehör für ca. 100 ml Hustensaft:</b></p>
<ul>
<li>Ein schwarzer Rettich</li>
<li>5-10 EL (Rohr-)Zucker oder Kandiszucker (Menge je nach Rettichgröße)</li>
<li>Eine Kanne oder ein Glas</li>
<li>Eine Glasflasche mit Schraubverschluss (ca. 100 ml) oder ein Marmeladenglas</li>
</ul>
<p class="bodytext"><b>Zubereitung</b></p>
<p class="bodytext">Am oberen, breiten Ende des Rettichs (nicht am Spitz) eine Scheibe (einen „Deckel“) abschneiden und den Deckel aufheben. Den Rettich aushöhlen – am besten so, dass nur noch etwa ein Zentimeter Fruchtfleisch am Außenrand stehenbleibt. Den Anfang des Aushöhlens macht man am besten mit einem Messer, danach eignet sich ein scharfrandiger Löffel besser.<br /><br />Unten ein Loch durch die Spitze des Rettichs durchstechen. Dazu eignet sich ein Schaschlikspieß oder eine Stricknadel. Wenn die Nadel dünn ist, muss man mehrmals stechen und die Nadel im Loch umherbewegen, damit das Loch groß genug wird, um später den Sirup hindurch fließen zu lassen.<br /><br />Die herausgeschabten Rettichstücke in möglichst kleine Schnipsel zerschneiden und diese Rettichschnipsel mit etwa der gleichen Menge Zucker vermischen.<br /><br />Die Zucker-Rettichschnipsel-Mischung in den ausgehöhlten Rettich einfüllen (nur ein Teil wird hineinpassen – den Rest kann man in einer bedeckten Schüssel stehen lassen).<br />Den befüllten Rettich mit der Spitze nach unten auf eine Kanne oder ein stabiles Glas stellen und die abgeschnittene Scheibe als Deckel wieder oben auf den Rettich legen.<br /><br />Nun den Rettich an einem warmen Ort stehen und ziehen lassen – nach einer Weile tropfen unten die ersten Siruptropfen aus der Spitze. Nach ein paar Stunden kann man dann den Rest der Rettich-Zucker-Mischung hinzugeben, weil durch das Heraustropfen des Sirups oben Platz gewonnen wurde.<br /><br />Den Rettich über Nacht ruhen und tropfen lassen. Am Boden der Kanne sammelt sich in dieser Zeit weiterhin Sirup an.<br /><br />Den Sirup in ein verschließbares Glas füllen und im Kühlschrank lagern.<br /><br />Aus einer Rübe schwarzen Rettichs kann man etwa 100 ml Sirup gewinnen – um mehr Sirup zu gewinnen, kann man auch mehrere Ansätze parallel machen.<br />Durch den hohen Zuckergehalt hält sich der Sirup eine Weile. Jedoch sollte man ihn sobald wie möglich verbrauchen, da er frisch am besten ist.<br /><br />Rezept von <a class="external-link-new-window" title="Opens external link in new window" href="http://heilkraeuter.de/rezept/rettich-sirup.htm" target="_blank">http://heilkraeuter.de/rezept/rettich-sirup.htm</a> - hier sind auch eine detaillierte Fotoanleitung sowie eine kurze Videoanleitung zur Herstellung des Rettich-Sirups zu sehen (Dauer: 1 Min 41 Sek).</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></description>
			<author>veggies@meduniwien.ac.at (admin)</author>
			<category>Specials</category>
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 14:56:26 +0000</pubDate>
		</item>
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